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Warum gibt es ein Bürgerbegehren mit dem Namen BUGA-SO-NICHT ?

Eine Zerstörung des Charakters des Schutz- und Naherholungsgebietes Königshöhe (Intention: ruhige, landschaftsgebundene Erholung im Wald) und Ersetzen durch eine technisch überformte Struktur (Bergstation der Seilbahn, Amphitheater, Brückenkopf einer 700m langen Hängebrücke) ist aus der Sicht vieler Bürger*Innen im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung nicht akzeptabel.

Das Areal der Königshöhe besteht zum Teil aus forstwirtschaftlich nicht genutzten Waldstücken und Landschaftsschutzgebieten. Diese beherbergen eine Flora und Fauna, die äußerst wertvoll für das Klima und die Biodiversität sind. Kataster schutzwürdiger Biotope Kennung: BK-4708-0077:
„Als größerer zusammenhängender Waldlebensraum in stadtnaher Lage kommt dem Gebiet regionale Bedeutung als Trittsteinbiotop der Waldvernetzung zu“

Man sollte die Leistung des Försters, der diese Fläche bewusst nicht bewirtschaftet hat, anerkennen und nicht durch den Bau einer Brücke zerstören. 

Wuppertal will Schwammstadt werden und bereitet sich auf die Folgen des menschengemachten Klimawandels vor. Doch wie sich Stürme oder Starkregen auf die Brücke und das BUGA-Gelände auswirken, wurde bisher nicht untersucht. Stattdessen wird der Boden für den Bau verdichtet und das Gebiet durch das Fällen von Bäumen anfälliger für solche Ereignisse gemacht.

Das Geld, welches für die Instandhaltung der Brücke nach der BUGA benötigt wird, fehlt dann bei dem Budget für Sanierungen der anderen Brücken in Wuppertal. Obwohl sich der Zustand der Brücken seit dem Hochwasser 2021 nicht gerade verbessert hat, werden zukünftige Budgets wohl geringer ausfallen.

Hier wird bewusst eine notwendige Anpassung der Pläne an die Erderwärmung ignoriert.

Deshalb wollen wir keine BUGA, die naturschädliche Konzepte beinhaltet und nicht nachhaltig wirkt.

 

Links zu verschiedenen Veröffentlichungen:

 

homepage: BUGA-SO-NICHT 

Facebook: Bürgerbegehren : BUGA-SO-NICHT

Instagramm: BUGA-SO-NICHT 

Waldspaziergang auf der Königshöhe am 12.1.2022

Doku zum Waldspaziergang

BUGA und nachhaltige Stadtentwicklung

Kritik an BUGA-SO-NICHT 

Waldspaziergang am 12.12.2021

Not in my backyard

Cuius regio, eius religio

10000 Unterschriften sind erreicht  

Ausreichende Unterschriftenzahl erreicht!

BUGA-SO-NICHT – falsche Zahlen?